Deutsche Gesellschaft für Sensorik e. V.
- 20. Januar 2021
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Umami
Mit dem Lehnwort umami wird in der Sinnesphysiologie eine Qualität des Geschmackssinnes bezeichnet, die neben süß, sauer, salzig und bitter zu den grundlegenden Sinnesqualitäten der gustatorischen Wahrnehmung beim Menschen zählt.
Es bezeichnet einen würzig-herzhaften, fleischigen Geschmack.
Umami wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts vom japanischen Chemiker Kikunae Ikeda entdeckt und so benannt. Wichtigste Bestandteile dieses Geschmacks sind das Salz Glutaminsäure, oft auch Glutamat genannt, und Asparaginsäure.
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