DGSens Sensoriktage

Sensoriktage
DGSens Sensoriktage Dirk Minkner 12. März 2026
DGSens
Deutsche Sensoriktage

Wir gestalten mit den deutschen Sensoriktagen seit 2012 ein jährliches Symposium auf nationaler Ebene und deutschsprachiger Basis. Die Veranstaltungen sind auch für Nicht-Mitglieder zugänglich und erreichen mit ca. 150 Teilnehmern pro Jahr ein großes Interesse in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die erste Auflage der Deutschen Sensoriktage vor fast 15 Jahren war der Beginn einer bemerkenswerten sensorischen Reise.
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Das deutschsprachige Symposium
Das jährliche Treffen von Sensorikern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Netzwerken, Austauschen, Wissen teilen, Weiterbilden, Kontakte pflegen, Inspirationen und neue Impulse für die eigene Arbeit erhalten!

15. Deutsche Sensoriktage 2026

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Generelle Programmübersicht

Donnerstag, 5. Nov 2026

3 Fortbildungen
      • Fehl-Aromen
      • Sensory Project Management
      • Rhein rauf – Rhein runter: Wenn Sinne zusammenfließen (Multisensorielle Wahrnehmung)
4 Workshops
      • Weingenuss ohne Alkohol – eine sensorische Herausforderung
      • Dem Malz auf der Spur
      • Coffee Cupping
      • Sensorische Methoden in der Lehre gut vermitteln
Mitgliederversammlung

DGSens Jahreshauptversammlung

Abendveranstaltung

Freitag, 6. Nov 2026

10 Vorträge

Die diesjährigen Vorträge zeigen die große Bandbreite einer modernen Sensorik, die nicht nur Produktqualität beschreibt, sondern auch Erleben, Emotion, Nachhaltigkeit und Verbraucherakzeptanz prägt.

20 Referenten & Referentinnen

aus der Anwendung und Forschung, von Universitäten, Dienstleistern und aus der Industrie.

Postersession & Verleihung der DGSens Förderpreise
  • für Jung-Sensoriker*innen“ 2026
  • Prämierung der besten Arbeit im Rahmen des DGSens Projektes „Entwicklung von Konzepten für die sensorische Schulung von Kindern“
Live Verkostungen

Alle Details weiter unten…

Fortbildungen Sensoriktage am 5. Nov 2026

Wie üblich bieten wir auch dieses Jahr wieder drei Fortbildungen während der Tagung vor Ort an (3 Parallelveranstaltungen am Donnerstag 5. November von 09:00-12:00 Uhr). Dieses Jahr mit Referenten für ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Die drei Fortbildungen sind kostenpflichtig und werden mit einem DGSens Teilnahmezertifikat bescheinigt. Die Fortbildungen laufen parallel und können separat gebucht werden. Die Teilnehmeranzahl für jede Fortbildung ist begrenzt.

Fortbildung „Da stimmt was nicht!“

Schulung zur Erkennung sensorischer Fehler

Referentin: Cornelia Ptach

Inhaltsbeschreibung:

Ein ungewöhnlicher Geruch. Ein fremder Geschmack. Ein störendes Mundgefühl.

Irgendetwas passt nicht – aber was genau? Und woher kommt diese Abweichung?

In diesem Workshop gehen wir den sensorischen Fehlern auf den Grund und erkunden ihre faszinierenden Hintergründe. Sie lernen, sensorische Auffälligkeiten gezielt wahrzunehmen, sicher einzuordnen und fachlich präzise zu beschreiben – eine zentrale Kompetenz in Qualitätssicherung, Produktentwicklung und Sensorik.

Anhand praxisnaher Beispiele trainieren wir das Erkennen typischer Fehlerbilder, sprechen über ihre Ursachen und die dahinterliegenden Substanzen und erweitern systematisch Ihre sensorische Sprache. Dabei geht es nicht nur darum, Worte zu finden, sondern auch darum zu verstehen, wo die Grenzen liegen – und wie man dennoch klar kommuniziert.

Schwerpunkte

  • Einführung in die wichtigsten sensorischen Fehler und ihre Wahrnehmung
  • Typische Ursachen, Entstehungsprozesse und verantwortliche Substanzen
  • Praxisnahes Panel-Training mit realen Beispielen zur Fehlererkennung
  • Sensorisch beschreiben lernen: passende Begriffe finden und sicher anwenden
  • Erfahrungsaustausch & Diskussion: voneinander lernen, Unsicherheiten klären, Perspektiven erweitern

Zielgruppe:

Die Schulung richtet sich an Panelleiter:innen sowie an Mitarbeitende aus Qualitätssicherung, Produktentwicklung und Sensorik, die sensorische Fehler sicher erkennen, bewerten und kommunizieren möchten.

Die Teilnahme ist für DGSens-Mitglieder und Nicht-Mitglieder möglich und wird mit einem DGSens Teilnahmezertifikat bescheinigt.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 09:00 – 12:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Teilnahmekosten je Workshop (inkl. Pausengetränke und Tagungsunterlagen, sowie Mittagsimbiss nach der Fortbildung):

Frühbucherrabatt bis 31. Aug 2026:

329,- € für DGSens Mitglieder / 429,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens

Bei Buchung ab 1. Sept 2026: 379,- € für DGSens Mitglieder / 479,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens (alle Preise zzgl. 7% MwSt).

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Bitte beachten: Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen je Workshop begrenzt!

Eine Anmeldung unabhängig von den anderen Veranstaltunger der Deutschen Sensoriktage 2026 ist möglich. 

Hier gleich on-line anmelden:

Stornierung von gebuchten Veranstaltungen: schriftliche Abmeldungen (auch per email an info@dgsens.de) sind bis 30 Tage vor Kurs- bzw. Tagungsbeginn möglich. Hierbei fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 % des Teilnahmepreises an. Bei Abmeldung nach diesem Termin werden 50 % des Betrags in Rechnung gestellt. Eine Abmeldung ab 7 Tage vor Beginn und bei Nichtteilnahme ohne vorherige Abmeldung wird die gesamte Gebühr fällig. Selbstverständlich ist die Teilnahme übertragbar.

Fortbildung „Rhein rauf – Rhein runter: Wenn Sinne zusammenfließen“

Multisensorielle Wahrnehmung

Referenten: Prof. Dr. Guido Ritter (FH Münster) & Martin Wurzer-Berger (Journal Culinaire)

Inhaltsbeschreibung:

Die multisensorielle Wahrnehmung und das Zusammenspiel unserer Sinne bilden die Grundlage für eine ganzheitliche Beschreibung und Bewertung von Lebensmitteln. In der sensorischen Prüfung betrachten wir Merkmale häufig getrennt nach Geruch, Geschmack, Aussehen oder Textur. Doch erst das Zusammenwirken aller Sinneseindrücke führt zu dem Gesamteindruck, der maßgeblich unsere Akzeptanz und Präferenz bestimmt.

Umso erstaunlicher ist es, dass wir über die Interaktion unserer Sinne noch vergleichsweise wenig wissen. Wie beeinflussen sich die Sinne gegenseitig? Wie können wir dieses »Zusammenfließen« der Sinneseindrücke in der Produktentwicklung und bei der Zubereitung von Speisen gezielt nutzen? Welche aktuellen Forschungsergebnisse und Trends aus der Spitzengastronomie liefern neue Impulse und Inspirationen?

Martin Wurzer-Berger und Guido Ritter bringen in ihrem neuesten Workshop überraschende Erkenntnisse und faszinierende Beispiele auf den Teller. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die Welt der multisensorischen Wahrnehmung und erleben Sie, wie unsere Sinne gemeinsam Genuss entstehen lassen.

Zielgruppe:

Menschen, die sich zum Thema „Multisensorielle Wahrnehmung“ weiterbilden wollen und in folgenden Themenbereichen unterwegs sind: Sensorik, Produktentwicklung, Qualitätsmanagement, Marketing, Gastronomie, Handel, Rohwareneinkauf, Ernährungs-Kommunikation, Ernährungswissenschaften, Oecotrophologie, Lebensmittelchemie, Lebensmitteltechnologie.

Die Teilnahme ist für DGSens-Mitglieder und Nicht-Mitglieder möglich und wird mit einem DGSens Teilnahmezertifikat bescheinigt.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 09:00 – 12:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Teilnahmekosten je Workshop (inkl. Pausengetränke und Tagungsunterlagen, sowie Mittagsimbiss nach der Fortbildung):

Frühbucherrabatt bis 31. Aug 2026:

329,- € für DGSens Mitglieder / 429,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens

Bei Buchung ab 1. Sept 2026: 379,- € für DGSens Mitglieder / 479,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens (alle Preise zzgl. 7% MwSt).

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Bitte beachten: Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen je Workshop begrenzt!

Eine Anmeldung unabhängig von den anderen Veranstaltunger der Deutschen Sensoriktage 2026 ist möglich. 

Hier gleich on-line anmelden:

Stornierung von gebuchten Veranstaltungen: schriftliche Abmeldungen (auch per email an info@dgsens.de) sind bis 30 Tage vor Kurs- bzw. Tagungsbeginn möglich. Hierbei fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 % des Teilnahmepreises an. Bei Abmeldung nach diesem Termin werden 50 % des Betrags in Rechnung gestellt. Eine Abmeldung ab 7 Tage vor Beginn und bei Nichtteilnahme ohne vorherige Abmeldung wird die gesamte Gebühr fällig. Selbstverständlich ist die Teilnahme übertragbar.

Fortbildung „Sensory Project Management“

Planung, Steuerung, Durchführung und Abschluss von sensorischen Projekten

Referent: Dr. Dirk Minkner (Consultant & Coach)

Inhaltsbeschreibung:

Von der fachlchen Expertise zum Projekterfolg: Projektmanagement für Sensoriker*innen. Sie beherrschen Ihre Sensorik. Ich zeige Ihnen die Werkzeuge für das Management.

Hervorragende Wissenschaft braucht exzellente Rahmenbedingungen. Doch je größer die Projekte, desto komplexer werden die Aufgaben abseits unserer fachlichen Expertise.

Wie balanciert man wissenschaftlichen Anspruch, starre Vorgaben der Auftraggeber, die unterschiedlichen Tätigkeiten und die Mitglieder einer Projektgruppe, ohne die eigene Arbeit aus den Augen zu verlieren? Plötzlich sind Sie nicht mehr nur Sensorikexperte*in, sondern auch Manager*in, Motivator*in, Kommunikator*in und Leiter*in eines Projektteams?

Diese praxisnahe Fortbildung wurde speziell für die Anforderungen im anwendungsorientierten Umfeld für sensorische Projekte entwickelt. Learn to manage YOUR science – without losing the research!

Das nehmen Sie aus der Schulung mit:

  • Der Rollenwechsel: Wie Sie effizient vom „eigenständigen Arbeiten“ in die strategische Steuerung und Delegation wechseln
  • Was ist ein Projekt? Einstieg Grundlagen des Projektmanagements
  • Essentielle Bausteine: Projektvereinbarung und Projektauftrag, Kompetenzregelung in der Projektorganisation, Ziele definieren und Zielerreichung messen
  • Die 5 Kernphasen eines Projekts: Initiierung, Planung, Durchführung, Überwachung & Steuerung (Controlling), Abschluss
  • Struktur trotz Ergebnisoffenheit: Methoden, wie Sie unvorhersehbare Projektverläufe agil und flexibel planen
  • Projekte und deren Einbindung in das Unternehmen
  • Praxisnahe (Sensorik-)Beispiele, nützliche Tools und Tipps zur Umsetzung

Zielgruppe:

Der Kurs richtet sich an Panel- und Sensorikleiter, die den Stellenwert der Sensorik in ihrem Unternehmen verbessern und/oder die Qualität und das Management ihrer sensorischen Projekte optimieren möchten, aber auch an Berufseinsteiger, die Sensorik aus Sicht der Industrie besser verstehen wollen. Management Kenntnisse oder Erfahrungen werden nicht vorausgesetzt.

Die Teilnahme ist für DGSens-Mitglieder und Nicht-Mitglieder möglich und wird mit einem DGSens Teilnahmezertifikat bescheinigt.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 09:00 – 12:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Teilnahmekosten je Workshop (inkl. Pausengetränke und Tagungsunterlagen, sowie Mittagsimbiss nach der Fortbildung):

Frühbucherrabatt bis 31. Aug 2026:

329,- € für DGSens Mitglieder / 429,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens

Bei Buchung ab 1. Sept 2026: 379,- € für DGSens Mitglieder / 479,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens (alle Preise zzgl. 7% MwSt).

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Bitte beachten: Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen je Workshop begrenzt!

Eine Anmeldung unabhängig von den anderen Veranstaltunger der Deutschen Sensoriktage 2026 ist möglich. 

Hier gleich on-line anmelden:

Stornierung von gebuchten Veranstaltungen: schriftliche Abmeldungen (auch per email an info@dgsens.de) sind bis 30 Tage vor Kurs- bzw. Tagungsbeginn möglich. Hierbei fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 % des Teilnahmepreises an. Bei Abmeldung nach diesem Termin werden 50 % des Betrags in Rechnung gestellt. Eine Abmeldung ab 7 Tage vor Beginn und bei Nichtteilnahme ohne vorherige Abmeldung wird die gesamte Gebühr fällig. Selbstverständlich ist die Teilnahme übertragbar.

Workshops Sensoriktage am 5. Nov 2026

Nach dem Erfolg der letzten Jahre freuen wir uns auch in diesem Jahr sogar vier Workshops für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage 2026 anbieten zu können. Anders als bei den Fortbildungen ist das Ziel der Workshops etwas gemeinsam mit allen Teilnehmern zu erarbeiten.

Die vier Workshops laufen parallel am Donnerstag 5. November von 13:00-15:00 Uhr vor Ort und sind kostenlos für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage 2026. Allerdings ist die Teilnehmeranzahl für jeden Workshop limitiert und es bedarf einer separaten (kostenlosen) Anmeldung zu den einzelnen Workshops.

Workshop „Weingenuss ohne Alkohol“

Eine sensorische Herausforderung

Moderation: Prof. Dr. Rainer Jung, Dipl. Ing. Christoph Schüßler (Hochschule Geisenheim University)

Inhaltsbeschreibung:

Wenn Alkohol als Geschmacksträger fehlt, wird das sensorische Erlebnis von Wein grundlegend verändert. Plötzlich spielen die restlichen Bestandteile wie Säuren, Zucker und Aromastoffe eine veränderte sensorische Rolle.

Im Verkostungs-Workshop erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die unterschiedlichen Herstellungsmethoden entalkoholisierter Weine und die komplexen sensorischen Wirkungen von Alkohol, Glycerin, Säuren, Zucker und Kohlensäure. Es werden neben kommerziellen Proben Produkte verkostet, die in laufenden Projekten des InsCtuts für Oenologie der Hochschule Geisenheim hergestellt wurden und die mögliche Strategien zur sensorischen Kompensation des Alkohols aufzeigen.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage in Geisenheim. Allerdings ist die Teilnehmeranzahl auf 20 Personen limitiert. Plätze werden nach Eingang der elektronischen Anmeldung vergeben.

Hier gleich online anmelden!

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

 Workshop „Dem Malz auf der Spur“

Das sensorische Spektrum des Malzes

Moderation: Doris Häge, M. Sc. (Hochschule Geisenheim University)

Inhaltsbeschreibung:

Sensorischer Vergleich der klassischen Malzanalyse mit der Hot Steep Malt Sensory Evaluation Methode in Kombination mit der Check All That Apply Methode

Hintergrund: Malz ist ein entscheidender Rohstoff bei der Bier- oder Whiskey-Herstellung und wird in der Backwarenindustrie eigesetzt. Allerdings ist die sensorische Analyse der Malzqualität entweder sehr auf optische Parameter fokussiert oder erfordert den Einsatz des zeitaufwändigen Kongressmaischeverfahrens. Dagegen stellt die sogenannte Hot Steep Malt Sensory Evaluation Methode in Kombination mit der Check All That Appy Methode ein schnelles und sinnvolles Tool dar, um das sensorische Profil von Malz zu erfassen.

In diesem Workshop wollen wir das breite sensorische Spektrum des Malzes kennenlernen. Die Teilnehmenden erfahren wie Malz hergestellt wird. Sie dürfen Malz hinsichtlich der klassischen Malzanalyse-Methoden bewerten. Und im Vergleich dazu können die Teilnehmenden die Hot Steep Malt Sensory Evaluation Methode in Kombination mit der Check all That Apply Methode ausprobieren, um das sensorische Profil verschiedener Malze zu ermitteln.

Zielgruppe: Der Kurs richtet sich an Personen die sich für das Thema Malz interessieren oder gerne ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage in Geisenheim. Allerdings ist die Teilnehmeranzahl auf 20 Personen limitiert. Plätze werden nach Eingang der elektronischen Anmeldung vergeben.

Hier gleich online anmelden!

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Workshop „Coffee Cupping“

Genuß einer bewussten und intensiven Kaffee-erfahrung.

Moderation: Prof. Dr. Bernd Lindemann (Hochschule Geisenheim University)

Inhaltsbeschreibung:

Ein Coffee Cupping ist eine professionelle Verkostungsmethode, bei der verschiedene Kaffeesorten systematisch bewertet werden. Dabei werden Aroma, Geschmack, Körper und Nachgeschmack des Kaffees analysiert, um die Qualität und Charakteristik zu beurteilen. Coffee Cuppings dienen sowohl der Qualitätskontrolle als auch der Auswahl von Kaffees für den Handel oder die Röstung. Teilnehmer genießen dabei eine bewusste und intensive Kaffeeerfahrung.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage in Geisenheim. Allerdings ist die Teilnehmeranzahl auf 20 Personen limitiert. Plätze werden nach Eingang der elektronischen Anmeldung vergeben.

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Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Workshop „Sensorische Methoden in der Lehre gut vermitteln“

Sensorik macht man dann auch noch schnell dazu?

Moderation: Claudia Huth (HS Fulda) & Prof. Dr. Martina Sokolowski (THOWL)

Inhaltsbeschreibung:

Am Beispiel des Triangeltests werden unterschiedliche didaktische Ansätze vorgestellt, diskutiert und hinsichtlich ihrer Eignung für verschiedene Lehr- und Studienkontexte eingeordnet. Im Mittelpunkt stehen der Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Reflexion.

Dieser Kurs richtet sich an Lehrende für Sensorik an Universitäten und Hochschulen und an alle, die in anderen Kontexten Sensorikmethoden lehren.

Termin: Donnerstag 5. November 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hochschule Geisenheim. Die Raumnummer wird nach Anmeldeschluss veröffentlicht.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle Teilnehmer der Deutschen Sensoriktage in Geisenheim. Allerdings ist die Teilnehmeranzahl auf 20 Personen limitiert. Plätze werden nach Eingang der elektronischen Anmeldung vergeben.

Hier gleich online anmelden!

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

DGSens Mitgliederversammlung am 5. Nov 2026

 

DGSens e.V. Mitglieder Jahreshauptversammlung 2026

Die jährliche Mitgliederversammlung der DGSens findet in Präsenz statt.

5. November 2026 von 15:30 – 17:30 Uhr

Zugang nur für registrierte Mitglieder der DGSens.e.V.

Veranstaltungsort: Geisenheim

Die vorläufige Tagesordnung finden Sie ab Anfang August hier…

Für die kostenlose Teilnahme an der Mitgliederversammlung ist eine Anmeldung erforderlich. 

Hier gleich online anmelden!

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026

(Vor-)Abendveranstaltung am 5. Nov 2026

Genießen Sie das „Get Together“ und einen entspannter Ausklang bei unserer Abendveranstaltung am Donnerstag 5. November 2026 ab 19;00 Uhr. Treffen Sie Freunde, schließen Sie neue Bekanntschaften, erweitern Sie Ihr Netzerk und genießen Sie einen schönen Abend in der Sensorik-Gemeinschaft und der außergewöhnlichen Location in Breuer’s Weinkeller in Rüdesheim.

Beginn: ab 19:00 Uhr / Ende: ca. 23:00 Uhr

Bitte beachten: die Abendveranstaltung findet in Breuers Weinkeller in Rüdesheim statt: Grabenstraße 8, 65385 Rüdesheim am Rhein

Die Personenanzahl ist seitens des Restaurants auf 110 Personen begrenzt.

Teilnahmekosten inkl. Speisen & Getränken: 79,- € (Studierende: 59,- €) (alle Preise zzgl. 7% MwSt.)

Teilnehmen können DGSens e.V. Mitglieder, Teilnehmer der Sensoriktage und auch deren Gäste.

Veganer/Vegetarier können dies während der Anmeldung angeben, damit wir dies berücksichtigen können.

Bitte beachten: Der Weinkeller verfügt über keinen Aufzug, d.h. die Location ist ausschließlich über eine Treppe erreichbar. 

Hier gleich online anmelden!

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

Breuers Kellerweltt

Sensoriktagung am 6. Nov 2026

Wir haben auch in diesem Jahr wieder ein spannendes und interaktives Programm zusammengestellt. Die Konferenz findet am Freitag, 6. November 2026 von 09:00-16:00 Uhr statt.Natürlich auch wieder mit live Verkostungen und der Vergabe der „Förderpreise für Jungsensoriker“ vor Ort in Geisenheim.

Das Programm als Übersicht:
2026 Programm 01

Programmablauf für Fr, 6. Nov 2026

09:00    Willkommen und Begrüßung (Prof. Dr. Jörg Meier & Dr. Dirk Minkner)

09:20    Hot Spots der Sensorik (Dr. Sonja Schwarz, Prof. Dr. Jörg Meier, Thomas Krahl & Dr. Dirk Minkner)

09:40    Vom R(h)eingenuss zur Fremdnote – Geruchsmigration in Schokoladenprodukten (Julia Ehrke-Böhm – Ferrero Deutschland GmbH)   

10:05    Genuss der hält, was er verspricht –  Schokolade (authentisch) anders (Doris Häge, M. Sc., Dr. Dirk Minkner)           

10:25    Wohlfühlmomente für die Haut entschlüsseln – Wie Sensorikpanels „Schönheit fühlbar“ machen (Kerstin Jahnke – Beiersdorf AG)             

10:45    Kaffeepause (45min)   

11:30    Sensory Branding – wie Produkte zur unverwechselbaren Experience Signature werden (Robert Möslein – isi. sensory futures)      

12:00    Mörderische Sensorik – über das Riechen, Schmecken und Probieren im Kriminalroman (Dr. Andreas Wagner – Weingut Wagner)           

12:45    Mittagspause & Postersession (90min)              

14:15    Klimawandel und Sensorik – Veränderungen des Profils von Rieslingweinen (Dr. Andrii Tarasov – Hochschule Geisenheim University)   

14:35    TCATA als Methodik zum Vergleich alkoholischer und alkoholfreier Gins (Stefanie Quilitz – Symrise AG)               

14:50    Bier aus Gersten alter Herkünfte – was meinen Konsumierende dazu? (Doris Häge, M. Sc. – Hochschule Geisenheim University)             

15:10    Genuss entdecken: Sensorisch basierte Ernährungsbildung bei wählerischem Essverhalten von Kindern

             (Prof. Anna Sigridur Olafsdottir – Uppsala University, Schweden)

15:40    Preisverleihung DGSens Förderpreise für Jung-Sensoriker*innen“ 2026

15:50    Prämierung der besten Arbeit im Rahmen des DGSens Projektes „Entwicklung von Konzepten für die sensorische Schulung von Kindern“

15:55    Verabschiedung & Ausblick 2027

16:00    Ende der Veranstaltung

Kurze Inhaltsangaben zu den Vorträgen 

Hotspots
  • Kurzer Überblick über aktuelle Themen aus dem Bereich Sensorik
Vom R(h)eingenuss zur Fremdnote – Geruchsmigration in Schokoladenprodukten

Julia Ehrke-Böhm (Ferrero OHG mbH)

  • Warum Schokolade besonders anfällig für Fremdgerüche ist
  • Mechanismen der Geruchsmigration entlang der Wertschöpfungskette (Rohstoffe, Verpackung, Lagerung)
  • Wie Fehllagerung und nicht hermetische Verpackungen zur Aufnahme von Fremdgerüchen und ‑geschmack führen können
  • Typische Praxisbeispiele aus Industrie und Qualitätssicherung
  • Sensorik als Schlüssel zur Früherkennung und Bewertung von Off-Flavour
  • Praxisnahe Demonstration: Verkostung ausgewählter Beispiele, bei denen Fremdgeruch und -geschmack gezielt erfahrbar gemacht werden
Genuss der hält, was er verspricht –  Schokolade (authentisch) anders

Doris Häge, M. Sc. (Hochschule Geisenheim University) & Dr. Dirk Minkner (Consultant & Coach)

  • Die Notwendigkeit Kakao durch alternative Rohstoffe zu ersetzen.
  • Herausforderungen in Bezug auf Mundgefühl u. Geschmack.
  • Ist Malz – als regionaler Rohstoff – eine Alternative?
Wohlfühlmomente für die Haut entschlüsseln – Wie Sensorikpanels „Schönheit fühlbar“ machen

Kerstin Jahnke (Beiersdorf AG)

  • Das sensorische Produkterlebnis ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Beliebtheit und Wiederkauf von Körperpflegeprodukten
  • Neben dem Duft, sorgen vor allem die Konsistenz und das Hautgefühl für ein überzeugendes Wohlfühlerlebnis
  • Unterschiedliche Hauttypen, Anwendungs- und Pflegeroutinen sowie klimatische Bedingungen stellen eine Herausforderung insbesondere für globale Formelentwicklungen dar
  • Spezialisierte Expertenpanels generieren realitätsnahe und handlungsrelevante Erkenntnisse und helfen das Verbrauchererlebnis besser zu verstehen
Sensory Branding – wie Produkte zur unverwechselbaren Experience Signature werden

Robert Möslein (isi. sensory futures)

  • Wie Marken über Sensory Branding eine eigene, wiedererkennbare Experience Signature entwickeln können
  • Warum ein stimmiges Produktportfolio über Marke, Produktformat und Sorte hinaus gedacht werden muss
  • Welche sensorischen Gestaltungsparameter entlang der Experience Journey – vom Kauf über die Zubereitung bis zum Verzehr – relevant sind
  • Wie Claims, Produkterlebnis und Sensory Memory zusammenspielen, damit Markenversprechen erlebbar werden und in Erinnerung bleiben
Mörderische Sensorik – über das Riechen, Schmecken und Probieren im Kriminalroman (Lesung mit Weinprobe)

Dr. Andreas Wagner (Winzer und Autor, Weingut Wagner, Essenheim)

  • wie kommt man als Autor auf seine Ideen?
  • wieviel Sensorik verkraften Leserinnen und Leser?
  • Andreas Wagner liest launige Passagen aus seinen Kriminalromanen. Dazu gibt es eine kleine Probe.
Klimawandel und Sensorik – Veränderungen des Profils von Rieslingweinen

Dr. Andrii Tarasov (Hochschule Geisenheim University) 

  • Riesling ist eine der zentralen Rebsorten des deutschen Weinbaus und besitzt zugleich große internationale Bedeutung. Der Klimawandel beeinflusst zunehmend die Traubenreife und wirkt sich sowohl auf Zucker- und Säuregehalte als auch auf die Aromazusammensetzung aus. Insbesondere eine erhöhte Sonneneinstrahlung auf die Beeren kann die nachfolgende Bildung von 1,1,6-Trimethyl-1,2-dihydronaphthalin (TDN) während der Weinlagerung fördern.
  • TDN wird im Wein sensorisch mit sogenannten Kerosinnoten assoziiert, die in niedrigen bis moderaten Konzentrationen zur aromatischen Komplexität beitragen können, bei Gehalten über 80 μg/L jedoch häufig negativ wahrgenommen werden.
  • Darüber hinaus werden im Vortrag die Wahrnehmung von TDN in Abhängigkeit von der Weintemperatur sowie der Einfluss der Geschwindigkeit der Weinkühlung auf die sensorische Wahrnehmung von Rieslingweinen im Allgemeinen diskutiert.
TCATA als Methodik zum Vergleich alkoholischer und alkoholfreier Gins

Stefanie Quilitz (Symrise AG)

  • Relevanz alkoholfreier Spirituosen
  • Schwierigkeiten beim Nachahmen sensorischer Eigenschaften von Ethanol
  • Vorteile temporaler Methoden im Vergleich zu deskriptiver Beschreibung
  • Sensorik als wichtiger Schritt in der Entwicklung von Lösungen
Bier aus Gersten alter Herkünfte – was meinen Konsumierende dazu?

Doris Häge, M. Sc. (Hochschule Geisenheim University)

  • Definition „Gersten alter Herkünfte“
  • Eignung für die Bierherstellung und Reaktionen der Konsumenten
  • Exkurs zu Praxisbeispielen in anderen Ländern.
Genuss entdecken: Sensorisch basierte Ernährungsbildung bei wählerischem Essverhalten von Kindern

Prof. Anna Sigridur Olafsdottir (Uppsala University, Schweden) & Prof. Dr. Guido Ritter (FH Münster)

  • In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sie sich insbesondere mit wählerischem Essverhalten und damit, wie sensorische und genussorientierte Ansätze Kindern helfen können, neue Lebensmittel mit mehr Neugier, Sicherheit und Freude zu entdecken.

Details zu allen Referenten und Referentinnen der Sensoriktage 2026 (in alphabetischer Reihenfolge)

Julia Ehrke-Boehm 

ist Leiterin der Sensorik bei Ferrero Deutschland. In dieser Funktion verantwortet sie die strategische und operative Steuerung der Sensorik als zentrale Säule der Qualitätssicherung, Produktentwicklung und Konsumentenorientierung. Darüber hinaus engagiert sie sich in bereichsübergreifenden Projekten und trägt zur Stärkung der Food Safety & Quality Culture bei. Neben ihrer Tätigkeit im Unternehmen engagiert sie sich seit November 2025 als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Sensorik (DG Sens) für die Weiterentwicklung der Sensorik-Community.

Doris Häge, M. Sc. 

hat Oecotrophologie an der Hochschule Fulda studiert. Nach ihrem Master „International Food Business and Consumer Studies“ arbeitete sie als Sensory Scientist bei Mondelēz International Inc. in Reading (UK) und bei den Karwendel-Werken Huber GmbH & Co. KG. Seit 2016 ist sie an der Hochschule Geisenheim University beschäftigt. Am Institut für Lebensmittelsicherheit forscht Sie zum Thema Gersten alter Herkünfte und deren Eignung für das Brauhandwerk. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Lehre im Bereich Sensorik.

Claudia Huth

ist Laboringenieurin für Lebensmittelsensorik und Konsumentenforschung am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Fulda.
Nach ihrer Ausbildung zur Köchin studierte sie Oecotrophologie in Fulda. Parallel dazu sammelte sie umfangreiche Praxiserfahrung in der Gastronomie in unterschiedlichen Bereichen. Zudem arbeitete sie in einem Labor der Qualitätssicherung im Lebensmittelbereich.
Seit neun Jahren arbeitet sie an der Hochschule Fulda. Dort ist sie für das Labor Lebensmittelsensorik und Konsumentenforschung mitverantwortlich und unterstützt die Lehre sowie Studien- und Forschungsarbeiten in den Bereichen Lebensmittelsensorik und Produktentwicklung.

Kerstin Jahnke

ist Diplom-Oecotrophologin (FH) und verfügt über einen Masterabschluss in Food Science der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Mit über 15 Jahren Berufserfahrung in der Konsumenten- und Sensorikforschung bei internationalen Unternehmen wie Kraft Foods, Mondelēz International, Harris Interactive und SAM Sensory and Consumer Research ist sie heute bei Beiersdorf als Matrix Lead Sensory tätig.

Prof. Dr. Rainer Jung und Christoph Schüßler

Prof. Dr. Rainer Jung ist Diplom-Oenologe, Christoph Schüßler Diplom Ingenieur für Weinbau und Oenologie. Beide arbeiten im Institut für Oenologie der Hochschule Geisenheim und sind zusammen mit Dr. Andrii Tarasov zuständig für die Basis-Ausbildung der Studierenden im Bereich Sensorik und vertiefend im Fach Weinbeurteilung. Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der alternativen und nachhaltigen Verschlüsse und Verpackungen für Wein, dem Transport und der Lagerung von Wein, jeweils mit dem Focus auf analytische und sensorische Veränderungen der Weine.

Prof. Dr. Jung ist im Bereich der Sensorik, Lebensmittelqualität und Verpackung Mitglied in unterschiedlichen Ausschüssen der DLG und wissenschaftlicher Leiter und Prüfbevollmächtigter der Bundesweinprämierung.

Thomas Krahl

ist seit September 2021 in der Business Unit Colours & Coatings für das globale Farbenportfolio bei Döhler zuständig.
Nach seiner Ausbildung als Fachkraft für Lebensmitteltechnik studierte er Lebensmitteltechnologie an der Universität Stuttgart-Hohenheim.
Von 1999-2005 arbeitete er in verschiedenen Positionen der Abteilungen F&E sowie Applikation des Unternehmens WILD in Eppelheim. Dabei stand die Etablierung sensorischer Methoden in das Tagesgeschäft der WILD-Gruppe im Vordergrund seiner Tätigkeiten. Thomas Krahl hat in dieser Zeit mehrere Panels aufgebaut, trainiert und in verschiedenen Bereichen der Lebensmittelindustrie eingesetzt.
Von 2005-2006 war er als Manager für Anwendungstechnik des Bereiches Aromen der DEGUSSA Food Ingredient Systems für Deutschland, Osteuropa und Russland zuständig.
Von 2006 bis 2019 war Thomas Krahl als Leiter des technischen Services für das anwendungstechnische Labor des Unternehmens Sensient Colors Europe verantwortlich.
Von 2019 bis 2021 war Thomas Krahl Leiter der F&E Dry Systems bei der Döhler Dahlenburg GmbH.
Seit 2010 ist Thomas Krahl Mitglied der ISBT (International Society of Beverage Technologists) und dort in der Gruppe „Products and Ingredients“ aktiv.
Thomas Krahl ist DGSens Gründungsmitglied und seit 2010 im Vorstand.

Prof. Dr.-Ing. Bernd Lindemann

ist Lebensmitteltechnologe mit den Schwerpunkten Brauerei-, Brennerei- und Getränketechnologie und seit 2000 an der Hochschule in Geisenheim in den Lehr- und Forschungsgebieten Brauerei- und Kaffeetechnologie und Qualitätsmanagement tätig.  Im Rahmen der Forschung beschäftigt sich Bernd Lindemann mit der Optimierung des Kaffeeröstprozesses und der Optimierung von Verfahren zur Herstellung von Back- und Braumalz. Er ist Prüfer für die Deutsche Gesellschaft für Qualität und Referent für die Freseniusakademie und die IFS-Akademie. Er ist Mitglied im DIN-Ausschuss Kaffee, ständiger Gast im Technischen Beirat des Deutschen Brauerbundes und Ständiger Gast des Technisch-Wissenschaftlichen Ausschusses der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin.

Dr. rer. nat. Dirk Minkner

studierte Chemie an der Ruhr Universität Bochum und begann seine Tätigkeit bei British American Tobacco (BAT) im Jahre 1995. In seinem cross-funktionalen Werdegang war er sowohl langjährig in den Bereichen Forschung & Produktentwicklung, Sensorik, Konsumentenforschung, Marketing und Innovations tätig. Als European Sensory Manager war er insbesondere für die Methodenentwicklung und den Aufbau der Sensorik für BAT in Europa und – nach seinem Wechsel in die Marktforschung – als Leiter der Produktmarktforschung für Deutschland und für deren Koordination in Europa verantwortlich. Über die Funktion als Marketing-Produkt Manager für Deutschland wurde er zunächst Innovations Manager für Europa, arbeitete seit 2010 als Global Innovation Manager in London/UK & Hamburg und war von 2013-2021 als Global Sensory Manager tätig. Seit 2022 ist er freiberuflicher Berater & Coach zum Thema „Sensory Value Creation“ und darüber hinaus mit Lehraufträgen an mehreren Universitäten in Deutschland tätig. Ferner ist er langjähriges Mitglied im DIN Ausschuss Sensorik und Co-Author der Loseblattsammlung Praxishandbuch Sensorik. Dr. Dirk Minkner ist DGSens Gründungsmitglied, seit 2010 im Vorstand und wurde 2016 zu dessen Vorsitzenden gewählt. Seit 2022 ist er zusätzlich in den Vorstand der European Sensory Science Society (E3S) berufen worden und seit 2026 dessen Vorsitzender.

Robert Möslein

studierter Betriebswirt, Geschäftsführer bei der isi GmbH, verantwortlich für den Bereich Sensorische Produktforschung, berät Kunden aus dem FMCG Bereich bei der Optimierung von Produkten mit Abstimmung von Erwartungen und Erlebnis. Zahlreiche Praxisprojekte zur Verbesserung des Nutri-Scores ohne dabei das charakteristische sensorische Produktprofil aus dem Fokus zu verlieren.

Dipl. Ing (FH) Cornelia Ptach

ist Lebensmittelchemikerin und Spezialistin für Sensorik.

Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den menschlichen Sinnen und hat daraus Ihre beruflichen Schwerpunkte abgeleitet: von der Produktentwicklung ist Sie zur Sensorik und Marktforschung gekommen und über die nachhaltige Ernährung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Seit 2001 unterrichtet Sie Sensorik an verschiedenen Hochschulen und Fachbereichen. Darüber hinaus berät Sie Unternehmen und Institutionen aus verschiedenen Branchen zur Sensorik und Nachhaltigkeit.

Als Mitglied von Slow Food entwickelte sie den Leitfaden »Sinn-Voll«, der anlässlich der Sonderschau auf der didacta 2012 für den UNESCO Katalog mit Lehr- und Lernmaterialien ausgewählt wurde.

Für AlpBioEco, ein Interreg gefördertes Programm zur Bioökonomie im Alpenraum, hat sie die Wertschöpfungsketten von Walnüssen erforscht, um daraus neue Ideen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zuletzt hat sie als Mitautorin für die Umweltstation Landshut die Kochkarten mit Begleitheft zur Agenda 2030 „Unsere Welt in einem Topf“ veröffentlicht.

Stefanie Quilitz

Nach einigen Jahren der Arbeit als Köchin in der gehoben Gastronomie in europäischen Restaurants und Hotels, studierte Stefanie Quilitz Ökotrophologie in Kiel, gefolgt von einem Master-Studium in Sensorik-Wissenschaften in Wageningen. Seit Ihrem Abschluss arbeitet sie als Projektleiterin in der Sensorik- und Konsumentenforschung bei dem Aromenhaus Symrise AG, mit dem Fokus auf (alkoholische) Getränke.

Prof. Dr. Guido Ritter

Jahrgang 1965, ist seit mehr als zwanzig Jahren Professor an der FH Münster im Fachbereich Oecotrophologie und Facility Management. Er engagiert sich in seiner Forschung als Vorstandssprecher des Instituts für Nachhaltige Ernährung (iSuN).

Als Lebensmittelchemiker und promovierter Ernährungswissenschaftler lehrt er Lebensmittelrecht, Lebensmittelsensorik und nachhaltige Produktentwicklung. Zusätzlich war er bis November 2025 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Sensorik (DGSens) aktiv und ist dort heute Ehrenmitglied. Seit Juni 2016 ist Prof. Ritter zudem Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Reallabors »food lab muenster«.

Vor seinem Ruf nach Münster arbeitete er fünf Jahre an er Forschungsanstalt in Geisenheim im Fachgebiet Weinanalytik und Getränkeforschung. In dieser Zeit wurde sein Interesse für die sensorische Beschreibung von Getränken geweckt. Er ist Autor des Kinderkochbuchs »Sinn-Voll-Lecker! Kochen und Essen mit Neugier und allen Sinnen«.

Dr. Sonja Schwarz

ist Abteilungsleiterin der arotop sensory insights bei der Limbach Analytics GmbH und seit 20 Jahren in der Sensorik tätig.

Die promovierte Diplom-Biologin ist Mitglied im DIN-Normenausschuss Sensorik, leitete dort die Arbeitsgruppe Sensory Claims und ist seit 2021 auch stellvertretenden Obfrau des DIN-Normenausschusses Sensorik.

Sie war eine der drei Initiatorinnen der DGSens Regionalgruppe Mitte und referiert seit über 15 Jahren im Bereich Sensorik und Marktforschung für diverse Institutionen. Ferner betreut sie verschiedene Forschungs- und Projektarbeiten.

Dr. Sonja Schwarz wurde 2019 in den Vorstand der DGSens berufen.

Prof. Anna Sigridur Olafsdottir 

ist Professorin im Bereich Public Health Nutrition und Gesundheitsförderung und ist akademisch sowohl in Schweden als auch in Island tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ernährungsverhalten von Kindern, Schulmahlzeiten, Nachhaltigkeit und sensorisch basierte Ernährungsbildung.

Prof. Dr. Martina Sokolowsky

ist Professorin für Getränketechnologie und Sensorik an der TH OWL in Lemgo. Sie studierte Lebensmitteltechnologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und promovierte zum bitteren Geschmack von Weißwein am Kompetenzzentrum Weinforschung in Neustadt an der Weinstraße. Nach weiterer Forschung im Themenfeld Wein und Sensorik als Post-Doc an der University of California, Davis, arbeitete Sie bei Chr. Hansen in Dänemark als Sensory Expert und Senior Application Scientist für Sauermilchprodukte. An der TH OWL beschäftigt sie sich mit verschiedenen Methoden der Sensorik und Konsument:innenforschung sowie der Herstellung und Zusammensetzung von Getränken.

Dr. Andrii Tarasov 

Die erste Ausbildung von Dr. Andrii Tarasov erfolgte im Bereich der Organischen Chemie in der Ukraine. Seine zweite Ausbildung absolvierte er in den Fachgebieten Weinbau und Önologie in Frankreich und Deutschland. Seit 2015 ist Dr. Tarasov an der Hochschule Geisenheim University tätig. Er ist Dozent für Weinchemie, Sensorische Analyse und Advanced Enology sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Rainer Jung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die sensorische Analyse traditioneller und entalkoholisierter Weine, Weinaromen, Weinchemie, Weinfehler, Weinreifung und Weinflaschenverschlüsse.

Dr. Andreas Wagner

ist Winzer, Historiker und Autor. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Bohemistik in Leipzig und an der Karls-Universität in Prag hat er 2003 zusammen mit seinen beiden Brüdern das Bio-Weingut seiner Vorfahren in der Nähe von Mainz übernommen. Er schreibt Weinkrimis, Sachbücher und forscht zur Weingeschichte. Im Herbst 2026 erscheint mit „Winzermord“ sein 20. Kriminalroman.

Martin Wurzer-Berger

Jahrgang 1963, ist Publizist und Künstler. Er hat in Münster Freie Kunst (Akademiebrief mit Auszeichnung und Meisterschüler) und Katholische Theologie studiert (1. Staatsexamen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am liturgiewissenschaftlichen Seminar der WWU, Graduiertenstipendium). Seit 2005 Mitglied von Slow Food Deutschland, übernahm 2012 die Koordination der AG Wein und leitet heute die Wein-Kommission. Als Mitglied der Genussführer-Kommission ist er Redakteur des Slow Food Genussführers. Gründungsmitglied des food lab muenster an der FH Münster (2016). 2024 zum Mitglied der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) berufen. Seit 2007 ist er Chefredakteur/Herausgeber der Zeitschrift »Journal Culinaire. Kultur und Wissenschaft des Essens«

Anmeldung und Kosten

Für die Tagung „R(h)ein-Genuss“, die Fortbildungen, die Workshops, die DGSens Mitgliederversammlung und die Abendveranstaltung können Sie sich hier auf unserer Homepage unter „Termine“ anmelden. Für jede Veranstaltung ist eine separate Registrierung erforderlich. Sie können aber mehrere Veranstaltungen in den Warenkorb legen und erhalten dann eine Gesamtrechnung.

Teilnahmekosten an der Sensoriktagung

(6. November 2026 in Geisenheim)

Frühbucherrabatt bis 31. Aug 2026:
  • 329,- € für DGSens Mitglieder
  • 429,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens
  • 49,- € für studentische Mitglieder
  • 89,- für student. Nicht-Mitglieder

Bei Buchung ab 1. Sept 2026: 429,- € für DGSens Mitglieder / 529,- € für Nicht-Mitglieder der DGSens, 149,- € für studentische Mitglieder, 189,- für student. Nicht-Mitglieder

alle Preise zzgl. 7% MwSt

Anmeldeschluss: Freitag 25. Oktober 2026 bzw. solange Plätze verfügbar sind!

RheinGenuss
Frühbucherrabatt endet in:
Preise für Aussteller

Sie wollen sich, ihre Firma und/oder Ihre Produkte auf den Deutschen Sensoriktagen präsentieren?

Hierfür bieten wir Ihnen unser Ausstellungspaket an. Dies können Sie ganz bequem – analog der Teilnahme an den Sensoriktagen – buchen. Wir kontaktieren Sie dann bzgl. benötigter Ausstattung/Vorbereitung etc.

Das Aussteller Paket beinhaltet:

  • Mittagsimbiss für 1 Person am Do, 05. November 2026
  • Teilnahme 1 Person an der Abendveranstaltung Do, 05. November 2026
  • Teilnahme 1 Person an der Sensorikkonferenz Fr, 06. November 2026
  • kleiner Stand im Foyer der Veranstaltung (Tischlänge ca. 1-1,5 m)

Kosten € 679 für DGSens Mitglieder / € 779 für Nicht-Mitglieder

Stornierung von gebuchten Veranstaltungen: schriftliche Abmeldungen (auch per email an info@dgsens.de) sind bis 30 Tage vor Kurs- bzw. Tagungsbeginn möglich. Hierbei fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 % des Teilnahmepreises an. Bei Abmeldung nach diesem Termin werden 50 % des Betrags in Rechnung gestellt. Eine Abmeldung ab 7 Tage vor Beginn und bei Nichtteilnahme ohne vorherige Abmeldung wird die gesamte Gebühr fällig. Selbstverständlich ist die Teilnahme übertragbar.

Veranstaltungsort & Hotelempfehlungen

Die Sensoriktage finden an der Hochschule Geisenheim, die Abendveranstaltung hingegen in Rüdesheim am Rhein statt. Dort finden Sie auch die von uns empfohlenden Hotels. Rüdesheim ist ca. 3..5 km von der Hochschule Geisenheim entfernt.

Hier finden Sie in Kürze Tipps zur Anreise etc.

Anreise mit dem Auto: Der Parkplatz P1 ist im Navi mit „Rüdesheimer Straße“ 18 oder 20 sicher zu finden. Die  Parkplätze sind gut von allen Seiten ausgeschildert.

Anreise mit dem Bus: Direkt an der Rüdesheimer Straße beim Rheingau-Gymnasium ist die Bushaltestelle aus Rüdesheim kommend und gegenüber an der St. Ursula-Schule die Bushaltestelle in die andere Richtung.

Hotelkontingente

In den folgenden Hotels in Rüdesheim am Rhein haben wir Abrufkontingente für Sie reserviert. Eine Buchung muss von Ihnen individuell durchgeführt werden.

Hotel*** Superior Altdeutsche Weinstube

Grabenstraße 4, 65385 Rüdesheim am Rhein

Tel.:  (+49) 67 22 – 9 42 30

E-Mail: info@Hotel-Altdeutsche-Weinstube.de / Homepage

  • Zimmer: 25-30 Doppelzimmer zur Einzelnutzung unter dem Stichwort: „Sensoriktag“
  • Preis: 105,00 € je Nacht inkl. Frühstücksbuffet (plus ca. 2,50 € pro Person/Nacht Tourismusabgabe an die Stadt Rüdesheim)
  • Parkplatz: Eine Reservierung der Parkplätze ist nicht möglich. Kosten je nach Verfügbarkeit – 15 € pro Tag

Das Abrufkontingent gilt bis zum 15. September 2026

In den folgenden Hotels in Rüdesheim am Rhein haben wir Abrufkontingente für Sie reserviert. Eine Buchung muss von Ihnen individuell durchgeführt werden.

Hotel Trapp

Kirchstraße 7, 65385 Rüdesheim am Rhein

Tel.:  (+49) 6722-9114-0

Email: info@hotel-trapp.de Homepage

  • Zimmer: Insgesamt 39 Zimmer unter dem Stichwort: „Sensorik 2026“
  • Einzelzimmer oder Doppelzimmer zur Einzelnutzung: 105,00 Euro pro Nacht
  • Doppelzimmer (inkl. Suiten, Junior Suiten Deluxe etc.) für 2 Personen: 145,00 Euro pro Nacht
  • Parkplatz: Hoteleigener Parkplatz (13 Plätze). Kosten nach Verfügbarkeit – 13,00 € pro Nacht. 

Nach Buchung der einzelnen Zimmer können diese kostenfrei bis 3 Tage vor Anreise storniert werden.

Das Abrufkontingent gilt bis zum 05. Oktober 2026.

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Die Sensoriktage finden an der Hochschule Geisenheim, die Abendveranstaltung hingegen in Rüdesheim am Rhein statt. Dort finden Sie auch die von uns empfohlenen Hotels. Rüdesheim ist ca. 3,5 km von der Hochschule Geisenheim entfernt.

a) Transfer Geisenheim-Rüdesheim-Geisenheim

Für den Transfer von Geisenheim nach Rüdesheim (ca. 3,5 km) am Donnerstag, d.h. nach dem Ende der Mitgliederversammlung um 17:30 Uhr – überlegen wir einen Busshuttle zu organisieren. Analoges dann am Freitagmorgen von Rüdesheim nach Geisenheim. Auch für die Anreisenden mit dem PKW könnte dies interessant sein, sofern Sie ihr Auto an der Hochschule über Nacht parken und nicht in Rüdesheim einen Parkplatz suchen wollen.

b) Transfer Geisenheim-Wiesbaden (Hauptbahnhof) bzw. Geisenheim-Frankfurt Flughafen

Die Deutsche Bahn sperrt leider die rechte Rheinstrecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden in der Zeit für eine umfassende Generalsanierung. Daher entfallen alle Züge der Linie RB10 (RheingauLinie). Ein umfangreicher Schienenersatzverkehr (SEV) mit barrierefreien Bussen wird zwischen Wiesbaden, Rüdesheim, Mainz und Koblenz eingerichtet. Mehr informationen unter https://www.rheingau.com/bahnsanierung

Um eine entspannte Abreise am Freitag Nachmittag um 16:30 Uhr zu ermöglichen, überlegen wir Shuttlebusse von der Hochschule Geisenheim nach Wiesbaden Hauptbahnhof (ca. 30km) und/oder Frankfurt Flughafen (ca. 55km) anzubieten.

c) Kostenermittlung

Alle Transfers sollen zum Selbstkostenpreis erfolgen, d.h. wenn ausreichend Interesse besteht, würden wir die Shuttlebusse entsprechend buchen und die Kosten an die Nutzer weiterberechnen. Somit wird zum augenblicklichen Zeitpunkt nur das Interesse und/oder Bedarf für diese Shuttlebusse abgefragt. Dies ist noch keine verbindliche Buchung, da wir die Verfügbarkeit der Busse noch nicht garantieren können und die Buchung der Busse auch eine Mindestteilnahmeanzahl bedingt. Mit dieser Buchung entsteht weder ein verbindlicher Anspruch auf die Transferbusse noch eine kostenlose Durchführung.

Diese Bedarfsabfrage läuft bis zum 31. August 2026 und kann direkt über die Buchung unter „Termine“ durchgeführt werden.

Wenn Sie bei der Buchung die Bedarfsabfrage mit ausfüllen, bekommen Sie später eine e-Mail um die Transferbusse mit definierten Kosten verbindlich buchen zu können.

Alle Informationen als Download

Anfang Oktober stellen wir Ihnen hier auch alle Informationen als pdf zum Download bereit!

RheinGenuss

Wir freuen uns darauf Sie in Geisenheim begrüßen zu dürfen…

Sensoriktage
Ein Blick in die Historie

DGSens-Sensoriktage-2025-BremenVorträge 2025

Thomas Krahl & Dr. Dirk Minkner (DGSens Vorstandsmitglieder)
„Hot Spots der Sensorik“
Aktuelle Themen und Herausforderungen der Sensorik
 
Ludovic Depoortere (Haystack Consulting)
The future is now
We acknowledge that we are living in the fastest-changing environment ever. Companies are reducing innovation lead time from months to days.  With brands under extreme pressure, budgets have been shifting to marketing rather than R&D.  Starbucks doesn’t market coffee, they market the experience.
The future is fast
New technology is adopted rapidly to respond to the increased demand for agility: automation, chatbots and  AI enter the boardroom to feed the management with a constant river of consumer insights. The mutation of research makes that research buyers are looking for a solution that is nimble (able to respond to requests quickly), Flexible (able to change to meet client needs) and meet the “Test, learn, re-test” adagio – allowing organizations to be agile.
The future is human-machine
The future is not AI. The future is not humans either. It’s not about a contest between mankind and technology. The future lies in the collaboration between humans and machines.
 
Robert Möslein (isi. sensory futures)
„Tiefere Sensory Insights durch Bigger Data Analytics und KI – Mehr sehen, mehr verstehen, mehr gestalten“
  • Wie können wir in der Sensorikforschung noch mehr aus unseren Daten herausholen? Robert Möslein zeigt praxisnah, wie Künstliche Intelligenz dabei hilft, weit über klassische Overall-Liking-Betrachtungen hinauszugehen. Im Zentrum stehen Strategien, um Daten aus verschiedenen Quellen – Rezepturen, sensorischen Bewertungen, Konsumentenrückmeldungen – intelligent zu verknüpfen, Muster aufzudecken und Benchmarks zu schaffen.
  • Erfahren Sie, wie moderne Methoden wie Natural Language Processing eingesetzt werden, um offene Antworten systematisch auszuwerten, Themen zu identifizieren und neue Zusammenhänge sichtbar zu machen. Der Vortrag gibt Impulse, wie die Sensory Science Community durch KI und Big Data Analytics tiefere Insights generieren und so Innovationen gezielt steuern kann.
Thorsten Guksch (SAM Sensory and Consumer Research)
„Wenn Maschinen schmecken lernen: KI in der Sensorik“
  • Synthetic Consumer Data (Flavor Space Mapping & “Virtual Tasting” für die Produktentwicklung) – Chancen und Risiken
  • Konsumenten besser verstehen – Natural Language Processing (Unstrukturierte Konsumentenmeinungen/Kommentare/Deskriptoren verstehen & Zusammenfassen, Sentiment Analyse, Smart-Qual-Moderator)
  • Intelligente Fragebogengenerierung
  • Bereicherung der Resultate/Empfehlungen durch KI (Interpretation / Daten-Deep-Dive / Category Knowledge)
Finn Ehlerding (Infinite Roots)
„Fermentierte Zukunft: Wie Sensorik Innovation bei Infinite Roots steuert“
  • Geschmackliche Revolution: Powered by Mushrooms
  • Umami driven Innovation
  • Flavor Engineering mit natürlicher Pilzpower
Jovana Komlenic (Hochschule Bremerhaven)
„Sensorik trifft prämierte Nachhaltigkeit – die Reise von Opoke“
„Opoke“ ist die Erfolgsgeschichte eines Studierendenprojekts der Hochschule Bremerhaven, entstanden im Rahmen eines Moduls des Masterstudiengangs Lebensmitteltechnologie. Ziel war die Entwicklung eines innovativen und nachhaltigen Lebensmittelprodukts. Das Ergebnis ist „Opoke“ – ein 3-in-1-Frühstückskeks auf Basis von Haferflocken und Okara, der als Keks, Porridge oder Overnight-Oats genossen werden kann.
 
Prof. Dr. Helge Fritsch (DHBW Heilbronn)
„Deep Dive in die Duftentschlüsselung von Bier“
  • Identifizierung wichtigster Duftstoffe in Bier mittels sensorisch-instrumenteller Analyse/GC-Olfaktometrie und dem Aromawert-Konzept
  • Anwendungsfelder für Ergebnisse der Duftentschlüsselung von Bier
  • Entwicklung von Food-Innovationen basierend auf Daten der Duftentschlüsselung von Bier – Beispiel Food Pairing
  • Identifizierung wichtigster Duftstoffe in Bier mittels sensorisch-instrumenteller Analyse/GC-Olfaktometrie und dem Aromawert-Konzept
    Möglichkeiten der Flavour-Modulation von Bier im Rahmen des Reinheitsgebotes – Beispiel eines Bieres das nach Pistazie schmeckt
Dr. Maik Behrens (Leibniz Institute for Food Systems Biology / TU Munich)
„Die Erforschung menschlicher Bittergeschmacksrezeptoren – Ein kurvenreicher Weg mit vielen Überraschungen“
  • Der Mensch besitzt etwa 25 Bittergeschmacksrezeptortypen, die ihn vor der unbeabsichtigten Aufnahme potenziell schädlicher Nahrungsbestandteile warnen sollen. Das Zusammenspiel dieser Rezeptoren bei der Erkennung hunderter unterschiedlicher Bitterstoffe ist äußerst komplex und gespickt mit unerwarteten Erkenntnissen.
  • Die Präsentation beginnt mit einer Einleitung in die faszinierende Welt der Bitterstoffe und ihrer Rezeptoren und endet mit Einblicken in komplexere Zusammenhänge bei denen 1+1 manchmal eben auch nicht 2 ergibt.
Dr. Andreas Müller (stem-in-foodsafety)
„Sensorik – ein oft unterschätztes Instrument gegen Food Fraud“
  • Definition von Food Fraud – die Kürze des rechtlichen Hebels
  • Strategien und Systematiken beim Einsatz von Laboranalytik
  • Sensorik als mächtiges Screening-Instrument
  • Drei Beispiele, in denen Sensorik Food Fraud aufgedeckt hat
Dr. Sonja Schwarz (Limbach Analytics GmbH – Arotop Laboratorien Mainz)
„Sensory Claims: Vom innovativen Slogan zum Must-have!?“
  • Die veränderte Nutzung der Sensory Claims in den letzten 5 Jahren
  • Der Einfluss der „neuen“ Standards DIN 10977 und ISO 20784
  • Was bedeuten die veränderte Nutzung und aktuelle Forschungsergebnisse für die Unternehmen und ihre Produkte?
Saskia Benthack (Landesmuseum Natur & Mensch Oldenburg)
„Olfactory Art – Geruch als künstlerisches Medium“
Geruch ist in Werbung und Produktentwicklung längst ein wirksames Werkzeug – doch was passiert, wenn er zur künstlerischen Aussage wird? Das spartenübergreifende Kunstprojekt Smell it! machte den Geruchssinn zur ästhetischen Erfahrung und eröffnete neue Perspektiven auf Wahrnehmung, Raum und Erinnerung. Zehn Museen, vielfältige Positionen – ein Einblick in die Nischenkunst der Olfactory Art, welche die Grenzen zwischen Forschung, Kunst und Sinnlichkeit neu verhandelt.
 
M.Sc. Andrea Strube (Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik & Verpackung)
„Bittersweet Reality – Sensorik zwischen Theorie, Zeitdruck und Panelalltag“
  • Sensorik in der Theorie: strukturiert, planbar, ideal.
  • Sensorik in der Realität: ein Panel mit vollem Kalender, wechselnden Bedingungen und Produktanpassungen.
  • Wie man trotz Zeitdruck und Alltagschaos verwertbare Ergebnisse produziert – und was das für die Einbindung von Sensorik in industrielle Abläufe bedeutet.

DGSens-Sensoriktage-2024-Fulda

Vorträge 2024

Thomas Krahl & Dr. Dirk Minkner (DGSens Vorstandsmitglieder)
„Hot Spots der Sensorik“
Aktuelle Themen und Herausforderungen der Sensorik
Prof. Dr. Moritz Hagenmeyer (KROHN Rechtsanwälte Hamburg) & Dr. Roland Beck (Döhler GmbH Darmstadt)
„Verfälschung von Lebensmitteln – Food Fraud, ein neues Thema?“
Beide Vortragenden werden den Bogen spannen vom Codex Hammurabi und den damals bereits existierenden Verfälschungen bis in die Gegenwart. Neben historischen und aktuellen Beispielen werden die Auswirkungen von Food Fraud, sowie Trends und Strategien diskutiert. Dr. Beck wird dabei Beispiele präsentieren und Prof. Dr. Hagenmeyer diese rechtlich einordnen.
Prof. Dr. Guido Ritter (FH Münster iSuN) & Dr. Jonas Lilienthal (FH Münster)
„Gamification in der sensorischen Grund- und Ausbildung: Welche Rolle kann das bei uns spielen?“
In dem Impuls werden ausgehend von einem konkreten Umsetzungsbeispiel das Konzept der Gamification und dessen Potenziale im Bildungsbereich vorgestellt. Gemeinsam werden Anwendungsmöglichkeiten insbesondere in der sensorischen Grundbildung sowie der Ausbildung von Panel-Teilnehmenden ausgelotet.
 
Dr. Michael Meyners (Procter & Gamble)
„Zum wiederholten Male: Wo ist der Unterschied?“
Unterschiedsprüfung wie Tetrad- oder Dreickstests sind für viele „sensorischer Alltag“, aber unter welchen Bedingungen können oder sollten wir dieselben Probanden mehrfach prüfen lassen? Und was dann? Welche Analysen dürfen wie gewohnt durchgeführt werden, und welche müssen verändert werden? Ein Streifzug durch die letzten 25 Jahre Literatur (und subjektive Einschätzungen) zu wiederholten Unterschiedsprüfungen: Machbarkeit, Repräsentativität, statistische Auswertung einschließlich Power und Nachweis von Äquivalenz.
 
Laura Keil (erveat)
„Sensorik in der Produktentwicklung von Linto“
Linto steht für Linsen-„Tofu“. Was zunächst ein Studienprojekt an der Hochschule in Fulda war, formte sich zu dem Startup erveat. In dem Vortrag geht es um den Entwicklungsweg des Produktes, die Rolle der Sensorik und welche Herausforderung mithilfe dieser bereits gemeistert werden konnten.
 
Christoph Jestädt (Hannheine Hof)
„Streuobst – Geschmacksvielfalt trifft Artenvielfalt“
 
Marie-Luise Fliege & Cecile Günther
„Mehr als grün: Die Sensorische Vielfalt im Speiseeis“
In unserer Präsentation geben wir einen Einblick in die sensorische Vielfalt und kreative Entwicklung von Speiseeis. Anhand ausgewählter Sorten zeigen wir, wie Farbe, Geschmack und Konsumentenerwartungen bei der Eisherstellung eine zentrale Rolle spielen.
Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der eigens für die deutschen Sensoriktage entwickelte Eis-Sorte. Weitere Sorten verdeutlichen die spannenden Herausforderungen bei Geschmack, sensorischer Wirkung und natürlichen Zutaten. Unsere Präsentation soll zeigen, wie moderne Speiseeis-Kreationen zu einem multisensorischen Erlebnis werden, das über den Geschmack hinausgeht.
 
Prof. Dr. Katja Kröller (Hochschule Anhalt)
„Die Entwicklung von Nahrungspräferenzen: Alles eine Frage des guten Geschmacks?“
Essverhalten und Nahrungspräferenzen etablieren sich bereits in der frühen Kindheit und beeinflussen so auch unsere Ernährungsmuster im Erwachsenenalter. Für diesen Prozess sind neben evolutionsbiologischen vor allem sozial-psychologische Aspekte verantwortlich, auf deren Basis sich auch die Möglichkeiten zur Beeinflussung des individuellen Essverhaltens ableiten.
 
Dr. Nathalie Fentzahn
„Die unsichtbare Macht der Düfte – Olfaktorische Grundlagen und die Anwendung im Marketing“
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Riechens! Der Vortrag beginnt mit einer Einführung in die komplexe Funktionsweise des Geruchssinns. Anschließend wird erläutert, wie Düfte unsere Emotionen, Erinnerungen, Bewertungen und unser Verhalten tiefgreifend beeinflussen. Außerdem wird gezeigt, wie Düfte erfolgreich im Marketing eingesetzt werden.
 
Zinaida Catruc (Fraunhofer IVV)
„Sensorik im Non-Food-Bereich – Herausforderungen und Methoden in der Recyclingforschung“
Recycelte Kunststoffe sind von entscheidender Bedeutung für eine nachhaltige Zukunft, jedoch eignen sie sich aufgrund anhaftender Rückstände nicht uneingeschränkt für den Einsatz in sensitiven Bereichen (z.B. Kosmetik, Lebensmittel). Neben den Restriktionen durch potenzielle Gefahrstoffe stellt die Belastung der Rezyklate mit geruchsaktiven Rückständen eine zentrale Bewertungsgröße in deren Qualität und Einsatz dar. Für die Beurteilung der Geruchseindrücke spielt die sensorische Bewertung eine zentrale Rolle.
n der vorliegenden Präsentation werden sensorische Methoden zur Untersuchung von Rezyklaten und Non-Food-Produkten vorgestellt und Herausforderungen wie auch Chancen der sensorischen Analyse im Bereich der Kunststoffe beleuchtet. Lösungswege werden an konkreten Beispielen aus Projekten präsentiert. Des Weiteren wird auf den chemischen Hintergrund und die identifizierten Geruchsstoffe in den Non-Food-Proben eingegangen.
Zusammenfassend wird ein Überblick über gängige Methoden in der Geruchsbewertung von Kunststoffen und Rezyklaten anhand aktueller Projektbeispiele gegeben.
 
Kirsten Buchecker (Hochschule Bremerhaven)
„Zuckerreduktion als Reformulierungsstrategie für Bio-Lebensmittel – und was passiert sensorisch?“
Die Reformulierung von Lebensmitteln führt – wie zu erwarten – zu einer Veränderung des sensorischen Profils in allen Kategorien. Dieses kann sich positiv oder negativ auswirken. Für die Hersteller ist es wichtig zu erfassen, wie sich die Reformulierung auswirkt. Explizit für Bio-Lebensmittel gibt es ganz besondere Herausforderungen und kann der Einsatz von Foodpairing dabei unterstützen? Dieses wurde im BÖL-geförderten Projekt „ReformBIO“ ermittelt. Der Einsatz der deskriptiver Analysenmethoden ergab ein objektives Bild über die qualitativen und quantitativen Produktveränderungen und ein stellen wichtiges Tool für die Kommunikation der Veränderungen Richtung Handel und Verbraucher dar.  Hedonische Tests zeigten auf, wie sich die Verbraucherakzeptanz entwickelte und an welchen Stellschrauben anschließend gedreht werden musste.

DGSens-Sensoriktage-2023-Stuttgart

Vorträge 2023

Vertreter der IG Sensorik, des Sensorik Netzwerkes Österreich und der DGSens
„Hot Spots der Sensorik“
  • Aktuelle Themen und Herausforderungen der Sensorik in der Schweiz, in Österreich und Deutschland
Dr. Dirk Minkner (DGSens)
„Sensory Value Creation“
  • Unsere Leistungsfähigkeit im Überblick
  • Mehrwert von Produkten, Marken und Unternehmen durch Sensorik
Jörg Geiger (Manufaktur Jörg Geiger GmbH)
„Geiger Säfte“
 
Patrick Faber (GAPA GmbH)
„Geiles Zeug“
 
Dr. Barbara Guggenbühl (Agroscope) & Dipl. oec. troph. Annette Bongartz (ZHAW)
„Sensorische Herausforderungen pflanzenbasierter Alternativen zu Käse“
 
Dr. Barbara Guggenbühl (Agroscope)
„Konsument:innen Wahrnehmung von pflanzenbasierten Alternativen zu Kuhmilch“
 
Nina Julius (ZHAW) & Karin Chatelain (ZHAW)
„Schokolade aus dem Fermenter“
  • Was können wir sensorisch erwarten?
Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Dürrschmid (BOKU)
„Smells like meaning. Über das Prinzip der Konzeptualisierung von Gerüchen“
  • Sensorische Wahrnehmungen haben Bedeutungen und nehmen so Einfluss auf Denken und Handeln 
Dipl.-Ing. Martin Wendelin
„Smells like teen spirit. Über Assoziationen von Gerüchen mit Lebensphasen“
 
Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Klaus Dürrschmid (BOKU) & Dipl.-Ing. Martin Wendelin
„Konzeptualisierung von Gerüchen in der Anwendung“

DGSens-Sensoriktage-2022-Duesseldorf

Vorträge 2022

Thomas Krahl (Döhler) & Dr. Dirk Minkner (DGSens)
„Hot Spots der Sensorik“
 
Prof. Dr. Guido Ritter (FH Münster)
„Sensorik in den Medien“
 
Dr. Dag Piper (isi GmbH)
„ESG im Kontext des disruptiven Wandels – eine Perspektive auf das zukünftige Konsumentenverhalten und den Impact auf Genuss 2.0“
  • Aktuelle Entwicklungen lassen alte Regeln obsolet werden
  • Der Wandel ist die einzige Konstante im Leben
  • Nachhaltigkeit mutiert von „nice to have“ zu „must have“
  • Es geht um das „wie intensiv“ und nicht das „ob“
  • Startups definieren die Regeln um – und sind die coolen „new kids on the block“
  • Wir wagen einen Blick in eine bessere Zukunft…
Almut Feller & Julia Ehrke-Böhm (FERRERO MSC GmbH & Co. KG)
„Verpackungen im Spannungsfeld von Mega-Trends, Sensorik und Nachhaltigkeit“
  • Verpackungen: Zwei Seiten einer Medaille
  • Was muss man alles im Hinblick auf Sensorik und Nachhaltigkeit beachten? 
  • Was kann der Food-Sektor leisten?
  • Beispiele und Lösungsansätze bei Ferrero 
  • Herausforderungen und Fragestellungen für eine nachhaltigere Zukunft
  • Wie können die Verbraucher*innen besser mitgenommen werden?
Prof. Dr. Corinna Dawid (Technische Universität München)
„Sensomics – ein perfektes Werkzeug den Flavorcode eines Lebensmittels zu entschlüsseln“
  • Der Sensomics-Ansatz ermöglicht im Teamwork zwischen Mensch und Maschine die Entschlüsselung des Flavorcodes aller Lebensmittel.
  • Wie erstellen wir Flavor-Rekombinate?
  • Wie können wir Off-Flavors verhindern?
Rebecca Richter (Unternehmensgruppe Theo Müller)
„Adding taste back to life” – Covid-Rehab-Kit
  • Proaktive Entwicklung einer Corona-Reha-Box für betroffene Müller-Mitarbeitende mit Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen
  • Inhalte der Box: Geruchstraining / Grundgeschmackstest / Wahrnehmung trigeminaler Reize
Vorstand der DGSens
„Preisverleihung DGSens Förderpreis für Jung-Sensoriker*innen“ 2022

Vorstellung der drei Preisträger

  • Liske Hauser – DGSens Förderpreis der Lehre (aus Sicht der Hochschulen)
  • Finn Ehlerding – DGSens Förderpreis der Anwendung (aus Sicht der Industrie)
  • Lisa Berlin – DGSens Förderpreis für Kreativität (aus Sicht der Zuschauer)
Michael Noven (acáo GmbH)
Gibt es neben WKZ, Nachhaltigkeit, Funktion & Dauertiefpreis überhaupt noch Platz für „Geschmack“ im Regal?
  • Zeitgemäße Anforderungen an ein neues Produkt
  • Von der Idee bis ins Regal und vor allem zum Wiederkauf
  • Spannungsfeld des ökologisch Gewünschten und des ökonomisch Machbaren
Dr. Sonja Schwarz (Limbach Analytics GmbH – Arotop Sensory Insights)
„Blind oder Branded testen? Die Gretchenfrage aktuell betrachtet“
  • Warum die „alten“ Blindtests aktueller und bedeutsamer denn je sind!
  • Wo endet der Einfluss von Marken auf Produktlikings?
  • Und was bedeutet das für Ihre Testplanung 2023?
Kiona Nährig (Tchibo) 
Genuss Codes
  • Was ist Kaffeegenuss?
  • Übersetzung von sensorischen Codes
Andreas Ahrens (Disgusting Food Museum)
„How disgust keeps us alive“
  • What is disgust and why is it universal?
  • Why are we disgusted by new or unknown foods?
  • How can we learn to appreciate new foods?

DGSens-Sensoriktage-2021-Muenster

Vorträge 2021

Thomas Krahl (Döhler) & Dr. Dirk Minkner (Vorstandsvorsitzender DGSens)
Der Phoenix ist gelandet ?!
  • 18 Monate später ist die Titanik immer noch nicht untergegangen
  • Ein Rück- und Ausblick „nach vorn“
Prof. Dr. Helge Fritsch (Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn)
Inspirationsquelle Sensorik – Aromenkunde als Ideenschmiede im Innovation Boot Camp
  • Sensorik bietet mehr als nur Guidance der Produktentwicklung und der Festlegung in einer analytischen Rolle: Als Inspirationsquelle und Impulsgeber kommt ihr im Produkt-Innovationsprozess ein hohes Potential zu.
  • Am Beispiel des Stimuli-Bereichs Duftwahrnehmung wird dargelegt, wie sich Aromenkunde & Innovations-Workshops gezielt für die Lebensmittel-Innovationsgestaltung miteinander verknüpfen lassen.
  • Konkrete Fall-Beispiele aus bereits an der DHBW Heilbronn durchgeführten Innovations-Workshops mit Dualen BWL-Food Management Studierenden, als Unternehmens-Repräsentanten aus der gesamten Lebensmittelwertschöpfungskette, veranschaulichen den geschilderten Ansatz – engaging the senses.
Deria Entemeier (Novel Vegan Crafts Gmbh & Co KG)
Tierisch Pflanzlich – Die sensorische Veredelung von Pflanzenprotein
  • Novel Vegan Crafts steht für die Symbiose aus einem nachhaltigen Ernährungsvorbild und traditionellem Handwerk. Aus Ersatz wird Alternative – Sie gestalten pflanzliche Eiweißquellen nicht nur nach sensorischen, sondern ebenfalls nach ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten.
Till Beutling (FLUUR)
Vorstellung Aroma Connect
  • Aroma Connect: Das niedrigschwellige digitale Vertriebstools, zur Steigerung der Qualität und Effizienz von Verkostungen sowie der Customer Experience.
  • Flexibilität: Innovative Erweiterungen und maßgeschneiderte Benutzeroberflächen für individuelle Customer Journeys
  • Ausblick
Dr. Anna Reckmann (Pâtisserie Anna Reckmann) & Prof. Dr. Guido Ritter (FH Münster)
Aus der Naturwissenschaft in die Welt des Genusses
  • Von der Kunst Stoffe zu etwas Neuem zusammenzuführen und in etwas Wunderbares zu verwandeln.
  • Das Highlight: mit live on-line Verkostung für alle Teilnehmer*innen (Proben werden Ihnen wieder kostenlos im Vorfeld zugeschickt)
Dr. Sonja Schwarz (arotop sensory insights)
Sensory Claims: Von der Werbeaussage zum echten Consumer Benefit
  • Durch die neuen Normen DIN 10977 und die ISO 20784 erhalten sensorische Werbeaussagen, sog. Sensory Claims, ein neues Potential. Dieses wird allerdings erst von einigen Firmen in wenigen Produktkategorien genutzt.
  • Sensory Claims bieten vielfältige Möglichkeiten nicht nur für das Produktmarketing, sondern vor allem in der Unterstützung des Verbrauchers für die Kaufentscheidung am POS
  • Möglichkeiten, Nutzen und Risiken der Claims werden anhand verschiedener Studien präsentiert
Marie Zeßner (isi GmbH)
Der Nutri-Score aus der Konsumentenperspektive – Lohnt sich eine Verbesserung des Nutri-Scores?
  • Wie wichtig ist der Nutri-Score für die Produktwahl, z.B. im Vergleich zum Preis oder einem Claim?
  • Werden die Nutri-Score Stufen gleichabständig wahrgenommen? Gibt es einen unterschiedlichen Nutzen z.B. bei dem Wechsel von C zu B oder B zu A?
  • Welche impliziten Assoziationen werden mit verschiedenen Nutri-Score Leveln verbunden? Welche Erwartungen wecken die Level, z.B. in Bezug auf den Geschmack?
Olaf Deininger (Journalist)
Digitale Nasen – Oder: Künstliche Intelligenz revolutioniert Produktentwicklung in der Food-Branche
  • Start-Ups bieten Geschmacks-Modellierung und Geschmacks-Vorhersagen. Maschinen und Daten, um Lebensmittel zu digitalisieren, sind bereits produktiv. In den Laboren lässt sich ein menschliches Food-Hirn simulieren. KIs ersetzen menschliche Tester. Die Lebensmittelindustrie hat mit künstlicher Intelligenz neue Ohren, Nasen und Zungen bekommen. Und damit revolutioniert sich die Entwicklung neuer Produkte in der Lebensmittelbranche: 
  • Ein Statusbericht aus den Entwicklungsabteilungen.
Prof. Dr. Corinna Dawid (Technische Universität München)
Wie entschlüsselt man den Flavorcode eines Lebensmittels? (Aufgrund der Aktualität der Ergebnisse kann diese Präsentation leider nicht als download zur Verfügung gestellt werden)
  • Der Sensomics-Ansatz ermöglicht im Teamwork zwischen Mensch und Maschine die Entschlüsselung des Flavorcodes aller Lebensmittel.
  • Was bedeutet translationale Geschmacksforschung?
  • Wie weit entfernt sind wir, um mittels KI Flavorprofile von Lebensmitteln vorhersagen zu können?

DGSens-Sensoriktage-2020-Muenster

372 Teilnehmer haben mit uns 10 Jahre DGSens gefeiert!

Zur Feier unseres 10 jährigen Jubiläums war der diesjährige Sensoriktag kostenfrei für alle. Wir freuen uns sehr, dass 372 Sensorik-Interessierte diese Einladung angenommen und am Deutschen Sensoriktag teilgenommen haben!

Vorträge 2020

Dr. Dirk Minkner
10 Jahre DGSens – Gestern, Heute & Morgen
  • Von einer Idee zur starken Gemeinschaft
  • Ein Rück- und Ausblick
Annika Ipsen
„Sensoriktests im Lockdown – Testen im eigenen Wohnzimmer“
  • Home-Use Testing & Home-Profiling in Zeiten von Corona
  • Daten-Qualität im Home-Profiling – Wie vergleichbar sind die Ergebnisse mit Labor-Profilierungen?
  • Wo sind die Grenzen und welche Chancen gibt es für die Zukunft im Home-Profiling?
Prof. Dr. Guido Ritter & Prof. Dr. Patrick Hehn
Zukunftsszenarien Ernährungswirtschaft & Sensorik
  • Ernährungswirtschaft im Wandel: Astronautennahrung vs. Esskultur?
  • Sensorik in der Glaskugel: neue Ansätze und Möglichkeiten
Dr. Sonja Schwarz, Thomas Krahl & Dr. Dirk Minkner
Titanic oder Phoenix ? Sensorik nach COVID – Welchen Weg wird die Sensorik einschlagen?
  • Veränderter Stellenwert der Sensorik nach COVID?
  • Rückschlag oder Wegbereiter? Evolution nach vorn oder zurück
  • Chancen und Risiken – Was kommt auf uns zu und sind wir hierfür vorbereitet?
Prof. Andrea Büttner
Über unsere Sinne lernen – analytisch, diagnostisch, digital… intelligent?
  • Uns selbst besser verstehen indem wir das Wissen und den Verstand verschiedener Disziplinen bündeln
  • Entwicklung von Tools, die uns helfen, unsere Sinneswahrnehmung noch besser zu ergründen
  • Können wir Maschinen beibringen was „Sinn“ macht um unsere eigene Wahrnehmung zu unterstützen?

DGSens-Sensoriktage-2019-Leipzig

2019 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Sinn-Voll“ im PENTA Hotel in Leipzig statt.

Vorträge 2019

Thomas Krahl, Dr. Dirk Minkner
„Sinn-voll“, the battle continues
 
Prof. Dr. Andreas Scharf
Agiles Innovationsmanagement
 
Prof. Dr. Patrick Hehn
Ethik in der Sensorik – mit gutem Gewissen forschen
 
Prof. Dr. Guido Ritter, FH Münster, iSuN – Institut für Nachhaltige Ernährung
Wie schmeckt Nachhaltigkeit?
Strategien und Chancen für die Sensorik in Zeiten von „Fridays for Future“
 

Benno Hübel, Inhaber & Geschäftsführer Sawade GmbH

Sensorische Qualität aus Berlins ältester Pralinenmanufaktur
Regionale Spitzenqualität ist schützenswert und bleibt ein Genuss
 
Prof. Dr. Moritz Hagenmeyer, KROHN Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Patentierung von Geschmack – Sensorik und Recht
Welche Rechtsnatur hat der Geschmack und inwieweit lässt sich Geschmack schützen?
 
Dr. Sonja Schwarz, arotop food & environment GmbH
„Sinn-volle“ Untersuchungen: Sensoriker im Kampf gegen Food Fraud
Mit menschlichen Sinnen & analytischen Verfahren Lebensmittel-Fälschern auf der Spur
 
Dr. Stefan Hanke, Bitburger Braugruppe GmbH
„Aus 4 mach Vielfalt“
Ein Exkurs in Geschichte und Kunst des Bierbrauens aus sensorischer Sicht
 
Joerg Lehmann, Culinaryworld & Prof. Dr. Guido Ritter, FH Münster
Der perfekte Teller oder die Kunst der Optik
Emotionales Essen aus der Sicht einer Kamera … und des Photographers
 
Dr. René Nachtsheim, Döhler GmbH
„Sinn“phonie
Multisensorische Einflussfaktoren auf die Geschmackswahrnehmung
 
Mit dem DGSens Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten unserer „Jungsensoriker“
 
Benjamin Ahlborn
Sensorische Schnellverfahren im Vergleich – Charakterisierung von Craft Bieren durch untrainierte und trainierte Panelisten
 
Marlene Wahl
Kurzzeiteffekte einer mehrmonatigen Sinnesschulung bei Schülerinnen und Schülern im Alter von 11 bis 14 Jahren in Österreich
 
Diana Ismael
The Colors Scale – A New Developed Method to Detect the Implicit Food-Elicited Emotions in Sensory Evaluations
 
Laura Bäuerle
Preis für das beste Poster

DGSens-Sensoriktage-2018-Hamburg

2018 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Wahr-Nehmung“ im MAZZA Hotel in Hamburg statt.

Vorträge 2018

Thomas Krahl, Dr. Dirk Minkner
Experten vs. Konsumenten, der ewige Streit…
 
Prof. Dr. Andreas Scharf
Sensorische Produkttests in virtuellen Testumgebungen
 
Prof. Dr. Guido Ritter
Dschungelteller oder Superfood
 
Prof. Dr. Thomas A. Vilgis, Universität Mainz
Was passiert im Mund?
Einfache physikalisch-chemische Ansätze – Textur, Aroma und Wahrnehmung
 
Dr. Theresa Stolle, British American Tobacco
Was schmeckt wenn’s schmeckt?
Chemosensorik in Theorie und Praxis
 
Prof. Dr. Andreas Scharf, isi GmbH
Design Decoding für langlebige Gebrauchsgüter
 
Ehrhard Köhn, Ehrenmitglied DGSens
„Subliminal“
Wie unser Unterbewusstsein unser Verhalten steuert
 
Dipl.-Ing. Simone Schiller, Geschäftsführung DLG
Reduktion von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln
Zwischen Machbarkeit und Verbrauchererwartung (DLG Studie 2018)
 
Prof. Dr. Bernd Schubert, isi GmbH
Die Belohnungsfalle
Neuropsychologische Grundlagen zur Entstehung von (Ernährungs-) Gewohnheiten
 
Mit dem DGSens Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten unserer „Jungsensoriker“
 
Fabian Westen
The Scence
 
Tarek Butt
Vergleich von external Preference Mapping und CATA-Methode am Beispiel von Olivenöl
 
Diana Ismael
Investigating the differences in consumers’ emotions towards organic and conventional food: a study of a cognitive survey and sensory Evaluation

DGSens-Sensoriktage-2017-Hohenheim

2017 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Sensovation“ an der Universität Hohenheim in Stuttgart statt.

Vorträge 2017

Dr. Dirk Minkner
„Sensovation“ – Sensorik Trends und Trendchen
Pangborn aus Sicht der Industrie
 
Thomas Krahl
Analytische Sensorik: Experten vs. Konsumenten
Der ewige Streit, jetzt neu befeuert!
 
Dr. Andrea Maaßen
Reformulierung
Eine Herausforderung für die Lebensmittelindustrie
 
Prof. Dr. Guido Ritter
Food lab
Der neue Thinktank für innovative Produktentwicklung, Esskultur und Nachhaltigkeit
 
Prof. Dr. Andreas Scharf
Deutsche Start-up-Unternehmen entdecken die Nahrungs- und Genussmittelbranche
 
Frank Pessel, Henkel AG & Co. KGaA
Thinking out of the bowl – Olfactive Research Project, powered by VR
Sensorik trifft VR – Parfümevaluierung von Toiletten-Duftspülern in virtueller Realität
 
Joachim Haag, Geschäftsführer isi GmbH
Sensory Experience Kitchen
Dem ganzheitlichen Produkterlebnis auf der Spur
 
Prof. Dr. Dr. Bodo Vogt, Universität Magdeburg
Bedeutung von Hormonen für die Entscheidungen der Konsumenten
 
Prof. Dr. Thorsten Sander, Inspe-ct
„Lautes Denken“ – Von der Black Box zum Hotspot
Erhöhung der Aussagekraft sensorischer Daten durch die Methode des Lauten Denkens
 
Dr. Martin Kern, SAM Sensory and Marketing International GmbH
High Speed Performance in Sensorik und Konsumentenforschung
Effizienzsteigerung in Sensorik und Konsumentenforschung
 
Corinna Mühlhausen, Trendcoach
Lifestyle | Foodstyle | Healthstyle – von Megatrends & Branchenhypes
Wie werden wir morgen leben – kochen – essen?
 
Mit dem DGSens Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten unserer „Jungsensoriker“
 
Hussein Hodaib
Die Implizite Messung von experimentell induzierten Produktgeschmacks- Assoziationen
 
Marie-Hélène Corajod
Entwicklung und Untermauerung von sensorischen Claims für verpackte Lebensmittel am Beispiel von Schweizer Milchschokolade
 
Anna Boll
Lernen im Schlaf – Erfolgreicher Lernen mit Kaugummi und nächtlichem Duft?

DGSens-Sensoriktage-2016-Berlin

2016 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Hot Spots der Sensorik“ an der Beuth Hochschule in Berlin statt.

Vorträge 2016

Prof. Dr. Guido Ritter, Thomas Krahl, Dr. Dirk Minkner, Prof. Dr. Andreas Scharf
Hot Spots der Sensorik…
Trends und aktuelle Entwicklungen der Sensorik
 
Dipl. oectroph. Christine Brugger
Food Pairing…
Anwendung von Food Pairing in der Praxis – Komplexe Wissenschaft oder Empirie?
 
Kiona Nährig
Virtuelle Realität…
Konsumententests in virtuellen Testumgebungen
 
Dipl. oec. troph. Claudia Rummel
Schluß mit falschen Versprechungen…
Claim Substantiation – was bedeutet dies für uns und für unsere Konsumenten?
 
Dr. Patrick Hehn
Nase vorn im Marketing…
Bedeutung olfaktorischer Eigenschaften für Sensorik und Konsumentenforschung
 
Dr. Alexandra A. Kraus
Motivierte Methoden…
Die Bedeutung von Motivation für die Konsumentenforschung
 
Dr. Claudia Brunnlieb
Entscheiden(d)e Botenstoffe…
Die Bedeutung von Serotonin und Dopamin für Entscheidungen von Konsumenten
 
Mit dem DGSens Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten unserer „Jungsensoriker“
 
Lisa Lipperheide
Überprüfung der Eignung des Ideal Profiling als Methode zur Optimierung der Aussagekraft von Intensitätsskalen in sensorischen Akzeptanztests
 
Hannah Jilani
Determinants of bitter, sweet, salty and umami taste thresholds in European children: The role of sex, age, country and weight status – the IDEFICS Study
 
Andrea Strube
Verknüpfung sensorischer und instrumenteller Datensätze für ein besseres Verständnis von Akzeptanztreibern und konkrete Empfehlungen für die Produktentwicklung
 
Sabrina Scharf
Preis für das beste Poster

DGSens-Sensoriktage-2015-Dresden

2015 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Packende Sensorik“ an der TU in Dresden statt.

Vorträge 2015

Dipl. Des. Alexander Schlag
Mit allen Sinnen gepackt…
Multisensorische Phänomene im Produkt- und Verpackungsdesign
 
Prof. Dr. Thomas J. Simat
Geschmack aus der Packung…
Wie ’schmeckt‘ ein Twist-off-Deckel? Sensorische Prüfung von Lebensmittelkontaktmaterialien und Konsumartikeln
 
Prof. Dr. Bernd Schubert
Packender Ausblick…
“Code-Management für Nahrungs- und Genussmittel“ – Grundlagen und Implikationen für die sensorische Produktforschung
 
Dr. rer. pol. Marcel Lichters
Packender Mehrwert…
Mehrwert durch die Berücksichtigung deskriptiver Daten bei der Segmentierung von Akzeptanzdaten
 
Prof. Dr. Andrea Bauer, Prof. Dr. Guido Ritter, Prof. Dr. Andreas Scharf
Packender Vergleich…
Vergleich sensorischer Methoden zur Bewertung der sensorischen Qualität von Wasser mit Apfelgeschmack
 
Swetlana GutjarMSc
Packende Emotion…
Einfluss von Geschmacks- und Verpackungs-Emotionen auf die Produktwahl
 
Mit dem DGSens Förderpreis ausgezeichnete Arbeiten unserer „Jungsensoriker“
Packender Nachwuchs…
 
Alexandra Gipp
Vergleich von External Preference Mapping und Ideal Profile Methode anhand verschiedener Doppelkekse mit Schokoladencreme-Füllung
 
Elisabeth Hamacher
Methodische Entwicklung von Sensory Claims bei Backwaren
 
Janine Morich
Produkte mit Identität – „Sensory DNA“ erfolgreicher Marken
 
Nadine Karnal
Die Metapher schmeckt mir nicht: Effekte symbolischer Produktbilder auf Produktwahrnehmung und Geschmack

DGSens-Sensoriktage-2014-Muenster

2014 fanden die Sensoriktage unter dem Motto „Es is(s)t an der Zeit“ an der Fachhochschule in Münster statt.

Vorträge 2014

Mag. Hanni Rützler
Der Zeit voraus…
Foodtrends 2016 – Zwischen Zeitdruck und Überfluss
 
Prof. Dr. Thorsten Sander
Kommt Zeit, kommt Wahrheit…
Dynamik sensorischer Präferenzen in Abhängigkeit von der Zeit – dargestellt anhand von Praxisbeispielen
 
Dr. Karolin Höhl
Zeitlose Geschmacksempfindlichkeit?
Untersuchung von Trainingseffekten über einen Halbjahreszeitraum
 
Dr. Martina Sokolowsky
Mit der Zeit gehen…
„Temporal Dominance of Sensations“ – Analyse (TDS) zur sensorischen Bewertung von Wein
 
Joachim Haag
Zeitgemäßes Testen…
Home-Use-Test 2.0 – Sensory Consumer Journey & Mobile Data Collection
 
Dr. Helge Fritsch
Der richtige Zeitpunkt …
Frühe Implementierung von Sensorik- und Konsumententests für eine zielgerichtete Produktentwicklung
 
Dr. Karin Bergmann
Den Sinnen Zeit geben – Der Zeit einen Sinn geben…
Was Zeit und Sensorik miteinander zu tun haben

DGSens-Sensoriktage-2013-Weihenstephan

2013 standen die Deutschen Sensoriktage unter dem Motto „Sinne im Aufbruch – Von der Wahrnehmung zur Innovation“ und fanden am Fraunhofer Institut in Weihenstephan statt.

Diese Veranstaltung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Sensorik (DGSens e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Sensorik Netzwerk Österreich (SNÖ) und der IG Sensorik Schweiz ausgerichtet und galt somit als erste gemeinsame, deutschsprachige Fachtagung der drei Länder Österreich, Schweiz und Deutschland.

Vorträge 2013

Prof. Dr. Andrea Büttner
„Monomodalität der sensorischen Analytik vs. Multimodalität sensorischer Wahrnehmungsprozesse – ein unlösbares Problem?“
 
Prof. Dr. Thomas Hofmann
„Translationale Geschmacksforschung – Molekulare Werkzeuge für innovative Produktentwicklung“
 
Julia John
„Methodenentwicklung zur sensorischen Überprüfung von Backöfen sowie deren Handhabung“
 
Liv Maren Herrmann
„Einfluss von Capsicumextrakt in Tee auf das Wärme- und Kälteempfinden“
 
Theresia Krafcick
„Messung emotionaler Reaktionen auf sensorische Stimuli mittels impliziter und expliziter Verfahren – Ein Vergleich zwischen FaceReader-Daten, Forced Choice-Assoziationen und Emotions-Ratings“
 
Matthias Schmitt
„Kellerwirtschaftliche/ Technische Ansätze zur Reduzierung überhöhter Alkoholgehalte beim Wein (Alkoholmanagement)“
 
Petra Huber
„Methodenwahl in der kosmetischen Sensorik“
 
Ute Kienitz
„Sensorik in der Praxis: Was bedeutet Fruchtigkeit für Dich?“
 
Aline Pichon
„Duftende Emotion: Einfluss von Duft auf Stimmung, Verhalten und Bewusstsein“

DGSens-Sensoriktage-2012-Neustadt

Nach dem Zuspruch auf der Jahrestagung 2011 wurden die Vorträge in 2012 auf eine ganztägige Veranstaltung erweitert und damit der „Deutsche Sensoriktag“ gegründet.

Der 1. Deutsche Sensoriktag fand unter dem Motto Vom Sinn der Sinne – Herausforderungen der modernen Sensorik“ im Kompetenzzentrum Weinforschung in Neustadt (a.d. Weinstraße) statt.

Vorträge 2012

Prof. Dr. Andreas Scharf
„Brennpunkte der Sensorik“
 
Susanne Treibel, Dr. Martin Kern
„Kosmetik & Lebensmittel: Unterschiede in der Praxis von Sensorik & Konsumentenforschung – und was beide voneinander lernen können“
 
Sonja Greisinger
„Substitution mit KCl als eine Maßnahme der Salzreduktion in Modellsuppen“
 
Katarina Plasov
„’Feelwheel’ – Entwicklung eines sensorischen Werkzeuges für die Beurteilung von Hautcremes in der Kosmetikindustrie“
 
Armin Schüttler
„Typizität von Riesling – Vom Konzept über die Sensorik zur chemischen Grundlage“
 
Prof. Dr. med. Thomas Hummel
„Altersabhängige Veränderungen des Riechvermögens“
 
Dr. Dag Piper
„Aktuelle Bedeutung der Sensorik in der Praxis“
 
Prof. Dr. Ulrich Fischer
„Einfluss von Ethanol im Wein – ein unterschätzter sensorischer Parameter“

Die erste Jahrestagung der DGSens fand an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg Bergedorf am 11. November 2011 statt.

Vorträge 2011

Prof. Dr. Guido Ritter
„Sensorik – Mit allen Sinnen – Eine interdisziplinäre Wissenschaft im Aufbruch“
 
Karolin Höhl  
„Leben Supertaster ungesünder? – Sensorische Fähigkeiten und Ernährungsverhalten. Sind Sie Supertaster?“
 
Dr. Dirk Minkner
„Sensory Management“
 
Prof. Dr. Andreas Scharf
„Food-Sensorik – Multisensuale Verpackungsgestaltung“

Die nächsten Sensoriktage kommen bestimmt

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